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Ausgelassen

Feste feiern

Sie suchen einen Veranstaltungsraum für Ihre Hochzeit, Geburtstag, Eigentümerversammlung, Präsentationen, Vereinsfeiern, Examensfeier, Jubiläum, Abi-Ball oder familiäre Feste und Konzerte, dann sind Sie bei uns genau richtig.

Wir bieten Platz für max. 240 Personen… inkl. Bühne und einer Präsentationsmöglichkeit inkl. Videoprojektor

Unsere Räumlichkeiten sind selbstverständlich barrierefrei ausgestattet

Anmietbare Flächen

Anmietbare Flächen – Übersicht

Unsere Räumlichkeiten können auf Ihre individuellen Wünsche abgestimmt und die Größen durch Trennwände verändert werden. Die Bühne ist 4m tief x 8m breit und variabel einsetzbar – kann aber nur auf separate Anfrage gebucht werden.
Erdgeschoss 1
Anzahl anmietbarer Flächen 4
Max. Anzahl Gäste 240

Bühnen-, Mittel- & Gartensaal

Unsere Räumlichkeiten können auf Ihre individuellen Wünsche abgestimmt und die Größen durch Trennwände verändert werden. Die Bühne ist 4m tief x 8m breit und variabel einsetzbar – kann aber nur auf separate Anfrage gebucht werden.
Erdgeschoss 1
Anzahl anmietbarer Flächen 3
Max. Anzahl Gäste 240

Bühne- & Mittelsaal

Unsere Räumlichkeiten können auf Ihre individuellen Wünsche abgestimmt und die Größen durch Trennwände verändert werden. Die Bühne ist 4m tief x 8m breit und variabel einsetzbar – kann aber nur auf separate Anfrage gebucht werden.
Erdgeschoss 1
Anzahl anmietbarer Flächen 2
Max. Anzahl Gäste 132

Mittelsaal

Unsere Räumlichkeiten können auf Ihre individuellen Wünsche abgestimmt und die Größen durch Trennwände verändert werden.
Erdgeschoss 1
Anzahl anmietbarer Flächen 1
Max. Anzahl Gäste 96

Mittel- & Gartensaal

Unsere Räumlichkeiten können auf Ihre individuellen Wünsche abgestimmt und die Größen durch Trennwände verändert werden.
Erdgeschoss 1
Anzahl anmietbarer Flächen 2
Max. Anzahl Gäste 150

Gartensaal

Unsere Räumlichkeiten können auf Ihre individuellen Wünsche abgestimmt und die Größen durch Trennwände verändert werden.
Erdgeschoss 1
Anzahl anmietbarer Flächen 1
Max. Anzahl Gäste 60

Beispiele mit Bestuhlung

Geschichte vom Pfarrzentrum St. Georg

Im Jahr 1892 brach die Choleragefahr aus und erreichte auch die Bevölkerung von Heisingen.

Wegen dieser Notlage wurde eine ambulante Krankenpflege in der Pfarre Heisingen gegründet. Der Heisinger Pfarrer Bruns gründete mit Hilfe der barmherzigen Schwestern aus dem Mutterhaus in Essen eine Niederlassung zur Versorgung der Kranken. Am 21. August 1893 wurden die Schwestern feierlich in ein leerstehendes Vikarie in Heisingen aufgenommen. Das Haus hatte ab diesem Zeitpunkt viele Aufgaben; es diente der Krankenpflege, hatte einen Kindergarten und auch die Erteilung von Handarbeitsunterricht gehörte zum Alltag.

Hier klicken und mehr über die Geschichte erfahren

Da dieses Haus zu klein für die Schwestern und ihre Aufgaben war, wurde im Jahr 1898 ein größeres Haus, das „St. Josef-Haus“ am Markt gebaut.

Das Dachgeschoss wurde 1910 zu einem Pflegeheim ausgebaut. Die ambulante Krankenpflege hatte für die drei Schwestern stark zugenommen, so dass sie im Jahr 1912 bereits 232 Kranke verpflegt hatten. Außerdem wurde die Hilfe der Schwestern im „St. Josefs-Haus“ bei kleineren Verletzungen, Geschwüren und der Gleichen, täglich 3-4 mal in Anspruch genommen. Bald reichten auch die Räumlichkeiten des „St. Josef-Hauses“ am Markt nicht mehr aus. Ein neues Schwesternhaus wurde geplant. Dieses Gebäude sollte außer der Koch-, Handarbeits- und Bewahrschule auch ein Altenheim beherbergen. Am 23. Februar 1927 kaufte die Pfarrgemeinde von Wilhelm Schulte-Bahrenberg das Grundstück direkt neben der Kirche. Zwar bereitete die Finazierung manche Sorge, doch konnte im Mai 1928 das Haus an der Heisinger Straße eingeweiht werden.

Das Wohlfahrtshaus, wie es damals bezeichnet wurde, erhielt einen Kindergarten, eine Handarbeitsschule (dieser Raum wurde auch für die Jugendpflege der Pfarrei genutzt), einen Raum für Höhensonnenbestrahlung, vier Räume für Lungenfürsorge und Mütterberatung (diese dienten auch der kreiskommunalen Wohlfahrtspflege). Dazu eine Badeeinrichtung (mit fünf Wannen, fünf Brausebädern und einem Plansch- und Brausebecken) für die Schulkinder, die jede Woche klassenweise dort badeten, ein Altenheim für 35 Personen und auch noch die Wohn- und Schlafräume für die Ordensschwestern.

Nach 19-jähriger Selbstständigkeit wurde 1929 Heisingen in die Großstadt Essen eingegliedert. Im gleichen Jahr wurde mit der Planung und dem Bau des Baldeneysees im Ortsteil Heisingen begonnen.

Als am 30. Januar 1933 die Nationalsozialisten mit Hitler die Macht übernommen hatten, begann eine systematische Zerstörung des Kirchlichen Lebens.

Kirchliche Vereine wurden verboten, Religionsunterricht durfte an Schulen nicht mehr erteilt werden, die Pfarrbücherei wurde versiegelt, auch der traditionelle Martinszug fand nicht mehr statt.

Es folgten schwere Jahre für die Kirchengemeinde St. Georg, auch um die Schuldenlast für den Bau des Schwesternhauses abzutragen.
Nachdem am 8.Mai 1945 der Krieg beendet wurde und die Nazi-Diktatur vorbei war, begann 1948 die Planung der Erweiterung des „St. Josefs Hauses“, zur Vergrößerung des Altenheimes und zur Verbesserung der Kindergarten-Räume. Gleichzeitig wurde nach den Plänen des Architekten Dr. W. Seidensticker ein Jugendheim, für die kirchliche Jugendarbeit auf dem Grundstück zwischen Kaplanei und altem Schwesternhaus gebaut.

Am 06. März 1955 wurde das neue Heim eingeweiht und der Jugend übergeben. Es enthielt drei Gruppenräume im Erdgeschoß und einen großen Saal im Obergeschoß. Im Keller befanden sich Umkleide und Duschräume.

Diese Vorhaben konnten dank Spendenfreudigkeit und vernünftiger finanzieller Planung verwirklicht werden.

Im Frühjahr 1955 wurde mit dem Erweiterungsbau des „St. Josef-Hauses“ begonnen, der nach Plänen der Heisinger Architektin Klara Lehmann in Arbeitsgemeinschaft mit dem Architeken Ernst Reinhardt aus Essen errichtet wurde.

Am 17. März 1956 war dieses Werk vollendet. 1956 war ebenfalls nach der Erweiterung des Schwesternhauses unter Leitung der KFD eine Nähstube und 1967 eine Lehrküche eingerichtet worden. Im Oktober 1975 wurde das neue sechsstöckige Altenheim St. Georg fertiggestellt und bezogen (am Fährenkotten).

Damit änderte sich die Nutzung des „St. Josefs-Hauses“. Vorübergehend durften noch alte Leute dort wohnen bleiben, die vom neuen Haus aus versorgt wurden. Später wurde das Gebäude als Pfarrzentrum um- und ausgebaut.

Am 01.Oktober 1986 war der Kindergarten „Am Grünen Turm“ bezugsfertig und das Personal bezog mit den Kindern aus dem Vogelsangshof  die neuen  Räumlichkeiten. Am 18. Januar 1987 wurde das neue Pfarrzentrum im Rahmen eines Festaktes geweiht. 1988 im Sommer hatte die Außenstelle der Katholischen Familienbildungsstätte Essen im Pfarrzentrum ihre Arbeit aufgenommen.

Mit insgesamt 2.150 qm Nutz- und Wohnfläche zählt das Pfarrzentrum zu diesen Zeiten zu den größten Einrichtungen im Bistrum Essen. Die Gesamtkosten für den Umbau betrugen 5.020.601,27 DM und wurde durch Eigenmittel der Gemeinde, wie auch Spenden und Zuschüsse finanziert.

Wichtige Kontaktdaten

Das Pfarrzentrum

Pfarrzentrum St. Georg

Ansprechpartner:

Stefan Schmidtke &
Daniela Adding

Email: info@pfarrzentrum-st.georg.de

Telefon: 0201 84 65 075

Kontaktdaten rund um kirchliche Belange

Pfarrbüro Essen-Ruhrhalbinsel

Telefon: 0201 48 04 27

Email:info@st-josef-ruhrhalbinsel.de

www.kirche-vor-ort.de

Kontaktstelle St. Georg

Telefon: 0201-4668476

Email: kontakt.georg@st-josef-ruhrhalbinsel.de

Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG), Email: info@dpsg-heisingen.de

www.dpsg-heisingen.de

Messdienerschaft St. Georg, Email: messdiener.st-georg@web.de

Caritas, Email: e.voellmecke@gmx.de

KFD, Email: Westerkamp@kfd-heisingen.de

Kolping, Email: harald.wicher@arcor.de

www.kolping-heisingen.de

Kirchenchor, Email: www.kirchenmusik-heisingen.de

TZ Offene Jugend, Email:
tzheisingen@gmail.com
Telefonnr.: 02018465076

Förderverein der Jugend der Gemeinde St.Georg Essen-Heisingen e.V
Sebastian Langen, Email:
info@foerdervereinjugend.de

Trauerkaffee

Wir bieten Ihnen an, sich im Anschluss an die Beerdingung in unserem Haus zum Trauerkaffee zusammen zu finden.

Unsere Räumlichkeiten bieten außerdem einen angemessenen Rahmen für die anschließende Trauerfeier. Trauerfeiern bis zu 200 Personen können hier problemlos veranstaltet werden.

Bitte wenden Sie sich für Anfragen an:

Kerstin Langen

0177 25 80 145
trauercafe@pfarrzentrum-st-georg.de